Reiserücktrittsversicherung bei Familienreisen

Ist der nächste Urlaub gebucht, beginnt auch die Vorfreude auf die schönsten Tage des Jahres. Doch vor allem bei Familienreisen und Reisen der Mittel- und Fernstrecke sollten die Urlauber den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung in Betracht ziehen, um im Krankheitsfall nicht auf den enormen Stornokosten sitzen zu bleiben.

Wer eine Reiserücktrittsversicherung abschließt, der ist zum Beispiel bei Krankheit oder im Sterbefall eines nahen Angehörigen gegen die anfallenden Stornokosten abgesichert. Diese können unter Umständen mit den jeweiligen Reisekosten identisch sein. Die Seite www.reiseruecktrittsversicherung.org stellt die unterschiedlichen Tarife diverser Versicherungsanbieter übersichtlich in verschiedenen Tabellen zusammen.

Wichtige Frage für den Abschluss der Versicherung ist, ob die Reiserücktrittsversicherung mit oder doch ohne Selbstbehalt abgeschlossen werden soll. Wird eine Versicherungsleistung mit Selbstbehalt abgeschlossen, so bedeutet dies, dass im Fall eines Reisestornos ein zuvor festgesetzter prozentualer Anteil der Stornokosten selbst übernommen werden muss. Bei einer Versicherung ohne Selbstbehalt, trägt die Versicherung die gesamten Stornokosten. Die Versicherung ohne Selbstbehalt ist in der Regel etwas teurer als die Versicherung mit Selbstbehalt. Familien mit kleinen Kindern wird zu einer Versicherung ohne Selbstbehalt geraten. Dies gilt ganz besonders dann, wenn der Reisepreis pro Person den Betrag von 500 Euro übersteigt.